Razer Basilisk V4 Pro im Test – Ergonomisches Gaming-Flaggschiff mit 50.000 DPI, 8.000 Hz und umfangreicher Ausstattung

Razer legt bei seiner Premium-Maus noch einmal nach

Mit der Razer Basilisk V4 Pro, die am 8. Oktober 2026 vorgestellt wurde, führt Razer seine erfolgreiche Reihe ergonomischer Gaming-Mäuse konsequent weiter und richtet sich damit an Spieler, die eine vielseitige Maus für anspruchsvolle Spiele, den täglichen PC-Einsatz und lange Gaming-Sessions suchen. Statt das bewährte Grundkonzept komplett zu verändern, setzt der Hersteller auf eine Weiterentwicklung mit zusätzlichen Bedienelementen, einem überarbeiteten Scrollrad, einem neuen optischen Sensor und einer nochmals ausgebauten drahtlosen Verbindungstechnik. Gerade für Nutzer, die ihre Maus nicht nur zum Zielen und Schießen verwenden, sondern auch komplexe Fähigkeiten, Makros, Medienfunktionen und produktive Anwendungen steuern möchten, verspricht das neue Modell ein ausgesprochen umfangreiches Gesamtpaket.

Schon die technischen Eckdaten zeigen, in welcher Leistungsklasse sich die Basilisk V4 Pro positioniert: Ein optischer Sensor mit bis zu 50.000 DPI, eine Abtastrate von bis zu 8.000 Hz, optische Schalter der vierten Generation, 14 programmierbare Bedienelemente und eine angegebene Akkulaufzeit von bis zu 275 Stunden über Bluetooth gehören zu den wichtigsten Neuerungen. Dazu kommen eine vollständig konfigurierbare RGB-Beleuchtung mit Unterbodenbeleuchtung sowie die Möglichkeit, zwischen mehreren Geräten und Verbindungsarten zu wechseln.

Wir haben es damit auf dem Papier mit einer Maus zu tun, die möglichst viele Wünsche in einem einzigen Gerät vereinen soll, ohne dass man für unterschiedliche Spiele oder alltägliche Aufgaben ständig zwischen mehreren Eingabegeräten wechseln muss. Entscheidend ist allerdings nicht allein, wie beeindruckend die technischen Zahlen ausfallen, sondern ob die Verbesserungen im praktischen Einsatz tatsächlich einen Mehrwert bieten und ob der hohe Anspruch auch den Premiumpreis rechtfertigt.

Hinweis zur Einordnung: Der folgende Bericht bewertet die veröffentlichten technischen Daten, die Ausstattung und das daraus ableitbare Nutzungserlebnis. Er ist kein von mir persönlich durchgeführter Labortest; Aussagen zu Haltbarkeit, realer Akkulaufzeit und messbarer Latenz sind deshalb nicht als eigene Messungen zu verstehen.

Design und Verarbeitung: Bewährte Form mit gezielten Verbesserungen

Technische Daten und Designmerkmale der Basilisk V4 Pro

Bauform und Ausrichtung

Ergonomische Rechtshändermaus mit Daumenauflage

Abmessungen

130 × 75,1 × 42,5 mm

Gewicht

100 g / 101 g – Schwarz / Weiß, jeweils ohne Kabel und Dongle

Beim Design bleibt Razer seiner charakteristischen Form treu, die sich durch eine ausgeprägte rechte Handauflage, eine großzügige Daumenstütze und mehrere seitliche Bedienelemente auszeichnet. Diese Gestaltung unterscheidet die Basilisk deutlich von symmetrischen, besonders schmalen Gaming-Mäusen, bei denen ein möglichst geringes Gewicht und eine reduzierte Formgebung im Vordergrund stehen. Die Basilisk verfolgt einen anderen Ansatz: Sie soll die Hand möglichst komfortabel aufnehmen und gleichzeitig genügend Platz für zahlreiche Funktionen bieten.

Gerade bei längeren Spielsitzungen ist eine solche Form durchaus sinnvoll, denn die Hand kann entspannter aufliegen, während der Daumen auf der dafür vorgesehenen Ablage ruht. Wie gut das tatsächlich funktioniert, hängt allerdings von der individuellen Handgröße und dem bevorzugten Griffstil ab. Wer seine Maus hauptsächlich im Palm-Grip hält, also die Handfläche weitgehend auf dem Gehäuse ablegt, dürfte mit der Bauform besonders gut zurechtkommen. Auch ein entspannter Claw-Grip ist denkbar, während sehr kleine Hände und Spieler, die ihre Maus überwiegend mit den Fingerspitzen bewegen, die vergleichsweise breite Konstruktion zunächst ausprobieren sollten.

Besonders interessant ist, dass Razer trotz der zusätzlichen Bedienelemente das Gewicht gegenüber dem Vorgängermodell um zwölf Gramm reduziert hat. Mit rund 100 Gramm ist die Basilisk V4 Pro zwar keineswegs eine ultraleichte Wettkampfmaus, sie bewegt sich aber in einem Bereich, der für eine ergonomische Premium-Maus mit vielen Funktionen durchaus nachvollziehbar ist. Für schnelle, wiederholte Richtungswechsel in kompetitiven Shootern sind leichtere Modelle häufig im Vorteil, während bei Strategiespielen, Rollenspielen und im Arbeitsalltag andere Eigenschaften wie Komfort, Kontrolle und Funktionsumfang stärker ins Gewicht fallen.

Auch die Abmessungen machen deutlich, dass Razer kein besonders kompaktes Gerät entwickelt hat. Mit 130 Millimetern Länge und 75,1 Millimetern Breite benötigt die Maus ausreichend Platz auf dem Schreibtisch und dürfte vor allem Spielern entgegenkommen, die eine vollwertige, angenehm ausgeformte Handauflage bevorzugen. Insgesamt wirkt das Konzept weniger wie eine radikale Neuentwicklung als vielmehr wie eine gezielte Verfeinerung einer bereits etablierten Produktfamilie.

Sensor und Präzision: 50.000 DPI als technische Leistungsgrenze

Das Herzstück der Razer Basilisk V4 Pro ist der Focus Pro 50K Optical Sensor Gen-3, der gegenüber der vorherigen Generation einen deutlichen Sprung bei den maximalen Leistungswerten darstellt. Der Sensor erreicht laut Spezifikation bis zu 50.000 DPI, eine Tracking-Geschwindigkeit von 930 IPS und eine Beschleunigung von bis zu 90 G. Damit gehört die Maus technisch zur Spitzenklasse und bietet selbst für schnelle Bewegungen, hohe Empfindlichkeitseinstellungen und anspruchsvolle Spielsituationen enorme Reserven.

DPI steht für „Dots per Inch“ und beschreibt bei einer Maus vereinfacht, wie empfindlich die Bewegung umgesetzt wird. Ein hoher Maximalwert ist jedoch nicht automatisch gleichbedeutend mit einer besseren Spielerfahrung, denn die meisten Spieler verwenden deutlich niedrigere Empfindlichkeitseinstellungen. Für uns ist deshalb entscheidender, ob der Sensor Bewegungen zuverlässig erfasst, schnelle Richtungswechsel sauber verarbeitet und auch bei niedrigen DPI-Werten eine gleichmäßige Steuerung ermöglicht. Die hohe Maximalempfindlichkeit ist vor allem ein Beleg für die technischen Möglichkeiten des Sensors und weniger ein Wert, den man im Alltag zwingend ausreizen müsste.

Die maximale Tracking-Geschwindigkeit von 930 IPS entspricht theoretisch rund 23,6 Metern pro Sekunde. Zusammen mit der spezifizierten Beschleunigung von 90 G ist der Sensor damit auf Bewegungen ausgelegt, die weit über das hinausgehen, was bei gewöhnlicher Mausbedienung erforderlich ist. Selbst bei hektischen Flick-Shots, abrupten Richtungswechseln oder sehr schnellen Bewegungen auf dem Mauspad sollten die technischen Reserven ausreichend groß sein. Wie zuverlässig die Erfassung auf unterschiedlichen Oberflächen und bei verschiedenen Einstellungen tatsächlich funktioniert, hängt allerdings auch von der Kalibrierung und den jeweiligen Einsatzbedingungen ab.

Ein wichtiger Bestandteil ist die Frame-Sync-Technologie, bei der die Sensorabtastung und die Übermittlung der Bewegungsdaten aufeinander abgestimmt werden. Das soll die Bewegungsübertragung effizienter gestalten und Verzögerungen reduzieren. Gerade bei kompetitiven Shootern, in denen kleinste Unterschiede bei der Reaktionskette eine Rolle spielen können, ist das eine sinnvolle technische Ergänzung. Dabei sollte man jedoch nicht erwarten, dass sich allein durch einen neuen Sensor die eigenen Trefferquoten schlagartig verbessern, denn Spielverständnis, Zielgenauigkeit, Reaktionsfähigkeit und eine passende Empfindlichkeit bleiben entscheidende Faktoren.

Zusätzlich bietet die Basilisk V4 Pro Funktionen zur individuellen Anpassung des Sensors. Mit Asymmetric Cut-Off lassen sich beispielsweise Abhebe- und Aufsetzdistanz getrennt einstellen, sodass sich das Verhalten beim Anheben und erneuten Aufsetzen der Maus besser an die persönlichen Vorlieben anpassen lässt. Dynamic Sensitivity erlaubt wiederum unterschiedliche Empfindlichkeitskurven, während Mouse Rotation eine Korrektur der Bewegungsrichtung ermöglicht, wenn die Maus nicht vollkommen gerade über das Mauspad geführt wird.

Besonders auffällig ist die Funktion Perfect 180, mit der sich eine schnelle Drehung um 180 Grad auf eine Maustaste legen lässt. Das ist vor allem für Spieler interessant, die mit niedriger Empfindlichkeit spielen und normalerweise eine große Mausbewegung benötigen, um sich vollständig umzudrehen. Gleichzeitig wirft diese Funktion Fragen nach der Fairness im kompetitiven Mehrspielermodus auf, weil eine einzelne Hardware- beziehungsweise Softwareaktion einen komplexen Bewegungsablauf vereinfacht. Ob das in einem bestimmten Spiel erlaubt ist, hängt von den jeweiligen Wettbewerbsregeln und Anti-Cheat-Bestimmungen ab. Wer die Maus überwiegend für Ranglistenspiele oder Turniere nutzt, sollte diese Funktion daher nicht ungeprüft aktivieren.

8.000 Hz Polling-Rate: Wie viel bringt die hohe Abtastrate?

Neben dem Sensor ist die drahtlose Verbindung eines der wichtigsten technischen Merkmale der Basilisk V4 Pro. Mit Razer HyperSpeed Wireless Gen-2 unterstützt die Maus eine Polling-Rate von bis zu 8.000 Hz sowohl im Funkbetrieb als auch über die Kabelverbindung. Im Vergleich zu zahlreichen älteren Gaming-Mäusen, die standardmäßig mit 1.000 Hz arbeiten, ist das ein deutlicher Fortschritt.

Die Polling-Rate beschreibt, wie häufig die Maus ihre aktuellen Positionsdaten an den Computer übermittelt. Bei 1.000 Hz geschieht das theoretisch einmal pro Millisekunde, bei 8.000 Hz dagegen achtmal pro Millisekunde beziehungsweise in Abständen von 0,125 Millisekunden.

Polling-RateTheoretisches Übertragungsintervall
125 Hz8 ms
500 Hz2 ms
1.000 Hz1 ms
4.000 Hz0,25 ms
8.000 Hz0,125 ms

Diese Werte beschreiben ausschließlich die zeitlichen Abstände zwischen den Meldungen und nicht die gesamte Eingabeverzögerung des Computers. Sensorverarbeitung, Funkübertragung, Betriebssystem, Spiel-Engine, Grafikkarte und Monitor beeinflussen die tatsächlich wahrgenommene Reaktionszeit ebenfalls.

Der Vorteil einer hohen Polling-Rate liegt darin, dass Bewegungsdaten häufiger aktualisiert werden und schnelle Mausbewegungen feiner abgebildet werden können. Gerade bei hohen Bildwiederholraten und sehr schnellen Bewegungen kann das die Eingabe konsistenter erscheinen lassen. Allerdings profitieren nicht alle Nutzer im gleichen Umfang davon, denn bei einem gewöhnlichen Büro-PC mit einem Monitor mit 60 oder 75 Hz ist der Unterschied wesentlich weniger relevant als bei einem leistungsfähigen Gaming-System mit einem Monitor mit 240 Hz oder mehr.

Auch der höhere Ressourcenbedarf sollte berücksichtigt werden. Eine Polling-Rate von 8.000 Hz kann die CPU stärker beanspruchen als niedrigere Einstellungen, und der Akku wird bei maximaler Abtastrate deutlich schneller entladen. Wer möglichst lange ohne Laden spielen möchte, sollte deshalb prüfen, ob 1.000 oder 2.000 Hz für das eigene System bereits ausreichen. Die Möglichkeit, die Polling-Rate an die jeweilige Anwendung anzupassen, ist hier ein praktischer Vorteil.

Insgesamt ist die native Unterstützung von 8.000 Hz ein echter Fortschritt gegenüber Modellen, bei denen dafür erst ein separates Zubehörteil gekauft werden musste. Für ambitionierte Spieler ist das eine attraktive Ausstattung, während Gelegenheitsspieler aus dieser technischen Reserve nicht zwangsläufig einen entsprechend großen Vorteil ziehen werden.

Maustasten und Schalter: 14 programmierbare Bedienelemente

Die Basilisk-Reihe war schon immer für ihren großen Funktionsumfang bekannt, und die V4 Pro baut diesen Ansatz weiter aus. Insgesamt stehen 14 programmierbare Bedienelemente zur Verfügung, darunter eine zusätzliche seitliche Taste und eine neue M1-Kantentaste. Hinzu kommt der bekannte Multifunktionstrigger, der sich je nach Konfiguration für unterschiedliche Aktionen einsetzen lässt.

Die Tastenanzahl ist vor allem dann interessant, wenn wir mehrere Aktionen ausführen möchten, ohne die Hand von der Maus zu nehmen. In Rollenspielen lassen sich damit beispielsweise Fähigkeiten, Inventaraktionen oder Schnellzugriffe steuern, während sich in Strategiespielen Funktionen für die Kamera, Einheitenbefehle oder zusätzliche Kommandos zuweisen lassen. Auch in Anwendungen außerhalb des Gaming-Bereichs sind individuell belegte Tasten praktisch, etwa zum Kopieren, Einfügen, Wechseln zwischen Fenstern oder Ausführen häufig benötigter Tastenkombinationen.

Mit Razer Hypershift lässt sich darüber hinaus eine zweite Belegungsebene einrichten. Eine zusätzliche Taste fungiert dann als Umschalter, über den weitere Funktionen auf bereits vorhandenen Tasten erreichbar werden. Damit lässt sich die Anzahl der tatsächlich verfügbaren Aktionen deutlich erhöhen, ohne dass das Gehäuse noch mehr physische Tasten benötigt.

Besonders wichtig ist die Positionierung der Bedienelemente. Zusätzliche Tasten bringen nur dann einen Vorteil, wenn sie gut erreichbar sind und nicht versehentlich ausgelöst werden. Die neue M1-Kantentaste erweitert die Möglichkeiten, ohne dass wir dafür eine separate Taste auf der Oberseite opfern müssen. Für Spieler, die mit vielen Tastenkombinationen arbeiten, ist das ein sinnvoller Ansatz. Wer dagegen eine möglichst einfache Maus mit wenigen Bedienelementen bevorzugt, wird einen Teil des Funktionsumfangs wahrscheinlich gar nicht nutzen.

Bei den Haupttasten kommen optische Schalter der vierten Generation zum Einsatz, die für bis zu 100 Millionen Klicks spezifiziert sind. Razer gibt außerdem an, dass die Betätigung rund zwölf Prozent leichter ausfallen soll als bei der vorherigen Schaltergeneration. Optische Schalter registrieren die Betätigung über eine Lichtschranke statt über einen herkömmlichen mechanischen Kontakt. Das ermöglicht eine schnelle Auslösung ohne die typische Entprellverzögerung mechanischer Kontakte.

Die angegebene Lebensdauer von 100 Millionen Klicks ist ein beeindruckender theoretischer Wert, sollte aber nicht als Garantie verstanden werden, dass jede einzelne Taste unter allen Bedingungen tatsächlich so lange hält. Verschleiß, Verschmutzung, mechanische Belastung und die individuelle Nutzung spielen weiterhin eine Rolle. Dennoch bietet die optische Technik eine gute Grundlage für eine langlebige Gaming-Maus.

HyperScroll Tilt Wheel Gen-2: Das Scrollrad als echtes Ausstattungsmerkmal

Ein besonders interessantes Upgrade ist das HyperScroll Tilt Wheel Gen-2, das nicht mehr nur zwischen zwei grundlegenden Scrollmodi unterscheidet, sondern vier Betriebsarten zur Verfügung stellt. Damit wird das Scrollrad zu einem der vielseitigsten Elemente der gesamten Maus.

Im klassischen taktilen Modus arbeitet das Rad mit 24 definierten Rastschritten, die beim Scrollen ein kontrolliertes und gut nachvollziehbares Gefühl vermitteln. Dieser Modus eignet sich für Situationen, in denen wir präzise zwischen einzelnen Waffen, Gegenständen oder Menüpunkten wechseln möchten. Gerade in Spielen, in denen ein versehentlich übersprungener Menüpunkt eine unerwünschte Aktion auslösen könnte, ist eine klare Rasterung von Vorteil.

Der neue Precision-Tactile-Modus verdoppelt die Zahl der Rastschritte auf 48 und ermöglicht dadurch feinere Scrollbewegungen. Das kann beispielsweise beim Wechsel zwischen zahlreichen Fähigkeiten oder bei der Navigation durch umfangreiche Ausrüstungslisten hilfreich sein. Der Unterschied klingt zunächst klein, kann aber bei einer sehr dicht belegten Schnellzugriffsleiste durchaus einen praktischen Mehrwert bieten.

Der Free-Spin-Modus löst die feste Rasterung weitgehend auf und ermöglicht ein besonders leichtgängiges Scrollen. Lange Webseiten, umfangreiche Dokumente oder große Inventare lassen sich dadurch schneller durchlaufen. Im Alltag dürfte diese Funktion ebenso interessant sein wie beim Gaming, denn eine Maus, die sowohl beim Spielen als auch beim Arbeiten überzeugt, ist für viele Nutzer besonders attraktiv.

Die vierte Betriebsart nennt sich Smart-Reel und wechselt abhängig von der Scrollgeschwindigkeit automatisch zwischen dem taktilen und dem freilaufenden Modus. Bei langsamen Bewegungen bleibt das Rad präzise, während schnelle Drehungen ein deutlich schnelleres Durchscrollen ermöglichen. Zusätzlich lässt sich die Umschaltschwelle über die Software anpassen.

Ergänzt wird das Ganze durch Virtual Acceleration, bei der die Scrollgeschwindigkeit abhängig von der Bewegung zunimmt. Fünf Beschleunigungsstufen erlauben eine individuelle Anpassung. Gerade bei langen Dokumenten, Tabellen oder Webseiten kann das angenehmer sein, als immer wieder gleichmäßig scrollen zu müssen.

Das Scrollrad ist damit nicht bloß eine kleine Ergänzung zur restlichen Ausstattung, sondern ein echter Mehrwert für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Ob die neuen Modi für jeden Nutzer notwendig sind, ist eine andere Frage; wer jedoch häufig zwischen präziser Navigation und schnellen Scrollbewegungen wechselt, dürfte von dieser Flexibilität profitieren.

Razer Synapse: Umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten

Die Software Razer Synapse bleibt das zentrale Werkzeug zur Konfiguration der Basilisk V4 Pro. Hier lassen sich Tastenbelegungen, DPI-Stufen, Makros, Beleuchtung, Scrollradverhalten und Sensorfunktionen anpassen. Auch die unterschiedlichen Empfindlichkeitskurven und die Perfect-180-Funktion werden über die Software konfiguriert.

Ein wichtiger Vorteil ist die Möglichkeit, Profile für einzelne Spiele anzulegen. Dadurch können wir beispielsweise für einen Shooter eine reduzierte Tastenbelegung mit niedriger Empfindlichkeit und für ein Rollenspiel ein umfangreicheres Layout mit mehreren Makros verwenden. Die automatische Profilumschaltung sorgt dafür, dass beim Start eines verknüpften Spiels die passende Konfiguration aktiviert werden kann.

Zusätzlich bietet die Maus fünf integrierte Speicherprofile. Das ist praktisch, wenn wir die Basilisk an einem anderen Rechner einsetzen möchten, ohne sämtliche Einstellungen neu vornehmen zu müssen. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass nicht zwangsläufig jede komplexe Softwarefunktion vollständig ohne Synapse verfügbar ist. Die grundlegenden gespeicherten Einstellungen sind besonders hilfreich, während erweiterte Anpassungen je nach Funktion weiterhin die Software benötigen können.

Razer Synapse bietet viele Möglichkeiten, erfordert aber auch etwas Einarbeitung. Wer nur die DPI einstellen und zwei zusätzliche Tasten belegen möchte, wird nicht den gesamten Funktionsumfang benötigen. Wer dagegen das volle Potenzial der Maus ausschöpfen möchte, sollte Zeit für die Konfiguration einplanen, denn erst mit einem sinnvollen Layout und passenden Profilen wird aus der großen Zahl an Funktionen ein wirklicher Vorteil.

Chroma RGB: Sieben Beleuchtungszonen mit Unterbodenbeleuchtung

Bei einer Premium-Gaming-Maus gehört eine umfangreiche Beleuchtung für viele Nutzer inzwischen zur Ausstattung dazu. Die Basilisk V4 Pro setzt auf sieben individuell konfigurierbare Razer-Chroma-RGB-Zonen, darunter eine Unterbodenbeleuchtung, die das Licht auf den Schreibtisch abstrahlt. Jede Zone lässt sich aus einem Spektrum von 16,8 Millionen Farben konfigurieren.

Besonders die Unterbodenbeleuchtung kann optisch einiges hermachen, weil das Licht nicht nur direkt auf dem Gehäuse sichtbar ist, sondern auch die unmittelbare Umgebung der Maus beleuchtet. In einem Gaming-Setup mit dunkler Tischoberfläche kann das einen stimmigen Effekt erzeugen. Wer bereits weitere Chroma-kompatible Geräte besitzt, kann die Beleuchtung synchronisieren und passende Effekte für das gesamte Setup erstellen.

Razer nennt außerdem die Integration mit mehr als 300 kompatiblen Spielen. Dadurch können Beleuchtungseffekte auf Ereignisse im Spiel reagieren, statt nur dauerhaft eine statische Farbe anzuzeigen. Das ist eine nette Ergänzung für Nutzer, die Wert auf eine einheitliche Optik legen.

Allerdings gibt es bei der Anzahl der Beleuchtungszonen eine Besonderheit: Die Basilisk V3 Pro 35K wurde mit 13 Zonen angegeben, während die V4 Pro sieben Zonen besitzt. Obwohl die neue Unterbodenbeleuchtung und die übrigen Effekte weiterhin umfangreich ausfallen, bedeutet die niedrigere Zahl eine Einschränkung bei der individuellen Zoneneinteilung gegenüber dem Vorgänger. Für die meisten Spieler dürfte das kein entscheidender Nachteil sein, echte RGB-Enthusiasten sollten ihn jedoch berücksichtigen.

Akkulaufzeit und Verbindungsmöglichkeiten: Für lange Gaming-Sessions ausgelegt

Die Basilisk V4 Pro kann über drei grundlegende Verbindungsarten genutzt werden: HyperSpeed Wireless Gen-2 über eine Funkverbindung im 2,4-GHz-Bereich, Bluetooth 6.2 und eine kabelgebundene USB-Verbindung. Damit ist sie sowohl für den klassischen Gaming-PC als auch für Laptops und weitere Geräte interessant.

Über Bluetooth lassen sich bis zu drei Geräte koppeln, während die Maus insgesamt einen flexiblen Wechsel zwischen mehreren Geräten und Verbindungsarten ermöglicht. Das ist beispielsweise praktisch, wenn wir am Desktop-PC spielen, anschließend auf einem Notebook arbeiten und zwischendurch ein weiteres kompatibles Gerät bedienen möchten.

Bei der Akkulaufzeit gibt Razer bis zu 200 Stunden im HyperSpeed-Funkbetrieb bei 1.000 Hz und bis zu 275 Stunden über Bluetooth an. Diese Zahlen sind als Maximalwerte zu verstehen und nicht als garantierte Laufzeit unter jeder Nutzungssituation. Beleuchtung, Polling-Rate, Bewegungshäufigkeit und andere Einstellungen können den tatsächlichen Verbrauch beeinflussen.

Besonders interessant ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Betriebsarten. Während Bluetooth bei einer möglichst langen Laufzeit im Vorteil ist, dürfte HyperSpeed Wireless für anspruchsvolle Spiele die attraktivere Verbindung darstellen. Wer die maximale Polling-Rate von 8.000 Hz dauerhaft nutzt, muss mit einer deutlich kürzeren Laufzeit rechnen. Für eine solche Nutzung sollte man die Akkulaufzeit daher nicht anhand der maximalen Herstellerangabe beurteilen.

Geladen wird über USB-C. Zusätzlich unterstützt die Maus kompatibles kabelloses Laden über separat erhältliches Zubehör, darunter das Razer Mouse Dock V2 Pro, den Wireless Charging Puck und das HyperFlux V2. Gerade das Mouse Dock V2 Pro ist für Nutzer interessant, die ihre Maus nach jeder Sitzung bequem auf eine Ladestation setzen möchten und gleichzeitig eine passende Funklösung bevorzugen.

Der Nachteil liegt auf der Hand: Wer kabelloses Laden nutzen möchte, muss unter Umständen zusätzlich investieren. Die Maus bietet zwar bereits ohne Dock einen umfangreichen Funktionsumfang, doch die drahtlose Ladefunktion ist kein automatisch enthaltenes Komplettpaket. Ob sich das Zubehör lohnt, hängt deshalb stark davon ab, wie wichtig eine möglichst bequeme Ladelösung und ein aufgeräumter Schreibtisch sind.

Gaming-Praxis: Für welche Genres eignet sich die Basilisk V4 Pro?

Die technische Ausstattung macht deutlich, dass die Basilisk V4 Pro nicht ausschließlich auf einen einzigen Spieltyp zugeschnitten ist. Ihre ergonomische Form, die vielen programmierbaren Tasten und das vielseitige Scrollrad sprechen für eine breite Verwendung, während der leistungsstarke Sensor und die hohe Polling-Rate auch ambitionierte Shooter-Spieler ansprechen.

In schnellen Ego-Shootern profitieren wir vor allem von der präzisen Bewegungserfassung, den individuell einstellbaren Sensorparametern und der Möglichkeit, die Polling-Rate auf bis zu 8.000 Hz zu erhöhen. Die zusätzliche M1-Taste und die seitlichen Bedienelemente können für wichtige Aktionen genutzt werden, ohne dass wir ständig auf die Tastatur ausweichen müssen. Allerdings dürfte das Gewicht von rund 100 Gramm für Spieler, die ausschließlich auf maximale Geschwindigkeit und minimale Masse setzen, nicht die erste Wahl sein.

Bei Rollenspielen und Action-Adventures spielt die Maus ihre Vielseitigkeit besonders gut aus. Mehrere belegbare Tasten erleichtern den Zugriff auf Fähigkeiten und Gegenstände, während das präzise Scrollrad einen komfortablen Wechsel zwischen Schnellzugriffen ermöglicht. Der Multifunktionstrigger und Hypershift erweitern die Zahl der verfügbaren Aktionen zusätzlich, ohne dass dafür ein separates Eingabegerät notwendig ist.

Auch bei Strategie- und Aufbauspielen ist der Funktionsumfang interessant, denn hier werden häufig zahlreiche Befehle, Kamerafunktionen und Menüaktionen benötigt. Eine ergonomische Form und zusätzliche Tasten können den Komfort erhöhen, insbesondere wenn wir über mehrere Stunden hinweg spielen. Wer überwiegend mit vielen Makros und komplexen Belegungen arbeitet, sollte allerdings die individuelle Erreichbarkeit aller Tasten prüfen.

Außerhalb des Gaming-Bereichs ist die Basilisk ebenfalls vielseitig. Durch das freie Scrollen, Smart-Reel und programmierbare Tasten lässt sie sich für Office-Arbeiten, Bildbearbeitung und andere produktive Anwendungen konfigurieren. Gerade bei einer Maus in dieser Preisklasse ist das ein Vorteil, weil sie nicht nur während der Gaming-Sessions genutzt werden muss.

Technische Daten und Fakten im Überblick

MerkmalRazer Basilisk V4 Pro
Vorstellung8. Oktober 2026
BauformErgonomisch, für Rechtshänder
SensorFocus Pro 50K Optical Sensor Gen-3
Maximale Empfindlichkeit50.000 DPI
Maximale Tracking-Geschwindigkeit930 IPS
Maximale Beschleunigung90 G
Polling-RateBis zu 8.000 Hz, kabelgebunden und kabellos
SchalterRazer Optical Mouse Switches Gen-4
Angegebene SchalterlebensdauerBis zu 100 Millionen Klicks
Programmierbare Bedienelemente14
ScrollradHyperScroll Tilt Wheel Gen-2, vier Betriebsarten
FunkHyperSpeed Wireless Gen-2, Bluetooth 6.2
KabelverbindungUSB-C
AkkulaufzeitBis zu 200 Stunden bei 1.000 Hz über Funk, bis zu 275 Stunden über Bluetooth
BeleuchtungRazer Chroma RGB, sieben Zonen mit Unterbodenbeleuchtung
Interne ProfileFünf
Gleitfüße100 % PTFE
Abmessungen130 × 75,1 × 42,5 mm
Gewicht100 g in Schwarz, 101 g in Weiß
FarbenSchwarz und Weiß
Preis zum Marktstart179,99 Euro laut veröffentlichter Preisangabe

Die Angaben zeigen, dass Razer die Basilisk V4 Pro nicht nur bei einem einzelnen Merkmal verbessert hat, sondern an mehreren Stellen gleichzeitig nachlegt. Besonders auffällig sind die native 8.000-Hz-Unterstützung, die zusätzlichen Bedienelemente, der neue Sensor und die längere angegebene Akkulaufzeit. Gleichzeitig bleiben einige Aspekte wie die vergleichsweise hohe Masse und die separat zu erwerbenden Ladeoptionen bestehen.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Premium-Ausstattung zum Premiumpreis

Mit einem veröffentlichten Marktstartpreis von 179,99 Euro positioniert sich die Basilisk V4 Pro eindeutig im oberen Preissegment. Damit richtet sie sich weniger an Gelegenheitsspieler, die lediglich eine zuverlässige Maus suchen, sondern an Nutzer, die bewusst in eine umfangreich ausgestattete Premium-Maus investieren möchten.

Der Preis lässt sich vor allem durch die Kombination aus Sensor, Schaltern, drahtloser Technik, vielen programmierbaren Bedienelementen und der umfangreichen Scrollradmechanik erklären. Wer diese Funktionen regelmäßig verwendet, bekommt ein vielseitiges Eingabegerät, das mehrere Einsatzbereiche abdeckt. Dazu kommt die Möglichkeit, die Maus sowohl kabellos als auch kabelgebunden zu verwenden.

Weniger überzeugend ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für Spieler, die nur wenige Tasten benötigen, keine RGB-Beleuchtung verwenden und bei einer Polling-Rate von 1.000 Hz bleiben. In diesem Fall bezahlt man für zahlreiche Funktionen, die im Alltag möglicherweise kaum zum Einsatz kommen. Hinzu kommt, dass kabelloses Laden zusätzliches Zubehör erfordern kann.

Für Besitzer einer älteren Basilisk kann sich ein Upgrade durchaus lohnen, insbesondere wenn die bisherige Maus bei Akkulaufzeit, Gewicht oder Funktechnik nicht mehr den eigenen Ansprüchen genügt. Wer dagegen bereits eine Basilisk V3 Pro 35K besitzt und mit ihr zufrieden ist, sollte genauer abwägen, ob die neuen Funktionen den Wechsel rechtfertigen. Die Verbesserungen sind technisch nachvollziehbar, aber nicht jeder Nutzer wird sie im täglichen Einsatz gleichermaßen bemerken.

Fazit: Eine vielseitige Premium-Maus mit überzeugenden technischen Reserven

Die Razer Basilisk V4 Pro ist eine konsequente Weiterentwicklung einer etablierten Gaming-Maus, bei der Razer den Schwerpunkt auf Präzision, Ergonomie und Anpassbarkeit legt. Der neue Focus Pro 50K Sensor, die Unterstützung von bis zu 8.000 Hz im kabellosen und kabelgebundenen Betrieb sowie die optischen Schalter mit einer angegebenen Lebensdauer von 100 Millionen Klicks bilden eine technisch überzeugende Grundlage.

Besonders gut gefällt uns das vielseitige Bedienkonzept. Die 14 programmierbaren Bedienelemente, Hypershift und die vier Betriebsarten des neuen HyperScroll-Tilt-Scrollrads bieten zahlreiche Möglichkeiten, die Maus an unterschiedliche Spiele und Arbeitsabläufe anzupassen. Auch die Möglichkeit, mehrere Geräte zu koppeln, und die lange angegebene Akkulaufzeit machen das Modell zu einem vielseitigen Begleiter im Alltag.

Nicht ganz so überzeugend ist die Positionierung für Spieler, die vor allem eine möglichst leichte Maus für kompetitive Shooter suchen. Mit rund 100 Gramm bleibt die Basilisk V4 Pro ein vergleichsweise kräftiges Modell, das seine Stärken eher in der Kombination aus Komfort und Funktionsumfang als in maximaler Gewichtsreduzierung hat. Auch der hohe Preis und die zusätzlichen Kosten für kabelloses Ladezubehör sollten bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden.

Wir sehen die Basilisk V4 Pro deshalb vor allem als Premium-Maus für Rechtshänder, die ein hochwertiges, vielseitiges und individuell konfigurierbares Eingabegerät suchen und bereit sind, dafür entsprechend zu bezahlen. Sie verbindet viele moderne Gaming-Funktionen mit einer ergonomischen Form und eignet sich dadurch nicht nur für Spiele, sondern auch für produktive Aufgaben am PC. Wer den gesamten Funktionsumfang nutzen kann, erhält ein ausgesprochen vielseitiges Gesamtpaket.

GamersChoice Wertung

Getestet: Razer Basilisk V4 Pro

Das ist es: Eine konsequente Weiterentwicklung einer etablierten Gaming-Maus, bei der Razer den Schwerpunkt auf Präzision, Ergonomie und Anpassbarkeit legt.

  • Verarbeitung und Design
  • Sensor und Präzision
  • Ergonomie und Bedienung
  • Ausstattung und Funktionen
  • Akku und Konnektivität
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
4.6

Fazit

Die Razer Basilisk V4 Pro ist eine ausgesprochen leistungsfähige und vielseitige Premium-Gaming-Maus, deren Stärken vor allem bei der technischen Ausstattung, der Anpassbarkeit und dem ergonomischen Bedienkonzept liegen. Wer eine hochwertige Allround-Maus für Gaming und Arbeit sucht und den Preis nicht scheut, sollte sie in die engere Auswahl nehmen. Für Nutzer, die dagegen ausschließlich auf möglichst geringes Gewicht oder ein besonders günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis achten, gibt es passendere Alternativen.

Pros

  • Leistungsstarker Focus Pro 50K Gen-3-Sensor mit bis zu 50.000 DPI
  • Native Polling-Rate von bis zu 8.000 Hz auch kabellos
  • 14 programmierbare Bedienelemente mit zusätzlicher Belegungsebene über Hypershift
  • Vielseitiges HyperScroll-Tilt-Scrollrad mit vier Betriebsarten
  • Optische Schalter der vierten Generation mit bis zu 100 Millionen Klicks
  • Ergonomische Rechtshänderform mit Daumenauflage
  • Bis zu 200 Stunden Akkulaufzeit im Funkbetrieb bei 1.000 Hz
  • Bis zu 275 Stunden Akkulaufzeit über Bluetooth
  • Sieben Chroma-RGB-Zonen inklusive Unterbodenbeleuchtung
  • Fünf integrierte Speicherprofile und flexible Geräteverbindungen

Cons

  • Mit rund 100 Gramm für manche kompetitive Shooter-Spieler zu schwer
  • Hoher Marktstartpreis von 179,99 Euro
  • Kabelloses Laden erfordert gegebenenfalls separat erhältliches Zubehör
  • Sieben RGB-Zonen statt der 13 Zonen des Vorgängermodells
  • Rechtshänderform ist für Linkshänder ungeeignet
  • Der volle Funktionsumfang erfordert Einarbeitung in Razer Synapse
  • Die maximale Polling-Rate kann die Akkulaufzeit deutlich verkürzen
  • Perfect 180 kann je nach Spiel und Wettbewerbsregeln problematisch sein
Über Alexander Wittek 5679 Artikel
2012 habe ich es mir zur Aufgabe gemacht meine vielseitigen Erfahrungen nicht nur für mich zu behalten sondern mit euch - den Gamern - zu teilen! Ich spiele seit ich denken kann! Kein Spiel ist vor mir sicher, am liebsten sind mir RPG und Shooter, wie z.B. Destiny, CoD, BF, Mass Effect, Dark Souls, aber auch FIFA und andere Multiplayer-Games halten mich stets bei Laune!

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