Forspoken – Test

Publisher: Square Enix
Release Date: 24.01.2023
Plattformen: PS5, PC

Mit Forspoken erfüllen sich große Teile des Teams von Final Fantasy XV wohl einen Kindheitstraum: Sie werfen einen spielbaren Isekai auf den Markt. Entgegen der naheliegenden Vermutung handelt es sich aber nicht um ein typisches JRPG. Stattdessen entlässt euch Luminous Productions in ein Action-Rollenspiel mit Open World und deutlichen Adventure-Anleihen. Als freche New-Yorkerin Frey verschlägt es euch auf den fremden Kontinent Athia, den ihr mit mächtiger Magie retten müsst. Für mich stellt das ungewöhnliche Abenteuer gar die erste große Überraschung des Jahres dar. Allerdings ist mir trotz der puren Freude, die ich einen Großteil der Zeit empfand, durchaus bewusst: Forspoken wird aufgrund seiner Eigenheiten definitiv nicht jeden Spieler verzaubern.

Luminous Productions stellte direkt bei der Ankündigung von Project Athia klar: Auch wenn hier ehemalige Final-Fantasy-Entwickler verantwortlich zeichnen, ein JRPG braucht ihr nicht zu erwarten. Danach verrannte sich das interne Studio von Square Enix allerdings gehörig bei der Kommunikation im Vorfeld. Aus Werbezwecken wurde Forspoken so häufig mit der zugkräftigen Rollenspiel-Reihe in Verbindung gebracht, dass viele Fans schlicht vergaßen, dass Forspoken vom ersten Trailer an als Action-Adventure beworben wurde.

Nach meiner Zeit in Athia drängt sich die Definition als Action-Rollenspiel zwar mehr auf, aber wo auch immer man Forspoken genau einsortiert: Mit Final Fantasy hat das Debüt von Luminous Productions nichts zu schaffen. Dennoch (oder gerade deswegen?) erwischte mich Freys Abenteuer kalt. Ich würde sogar so weit gehen, es als mein erstes großes Highlight 2023 zu betiteln. Bevor ihr aber nun in die Stores sprintet, haltet ein. Denn perfekt geht anders. An vielen Stellen kommt das Spiel ins Stolpern, was einigen den Spaß verleiden könnte.

Im Schweinsgalopp durch Athia

Nach ihrem unfreiwilligen Umzug auf den fremden Kontinent von Athia erwacht Frey mit magischen Fähigkeiten. Für euch bedeutet das neben wuchtigen Attacken auch massiven Komfortgewinn bei der Fortbewegung. Denn ihre bereits vorhandenen Parkour-Skills profitieren stark von den neu erlangten Kräften.

Zu Beginn wird euch das Bewegungssystem sicherlich überfordern. Sobald Frey Gas gibt, geht alles sehr schnell, und ihr müsst lernen, welche Sprünge klappen, welche Routen sicher sind und wie ihr eure Manöver aneinander kettet. Spätestens aber, wenn der Warp ins Spiel kommt, stellt sich ungeahnte Freude an der Bewegung ein.

Durch diesen Skill, den ihr im Spielverlauf erhaltet, zieht ihr euch mit einer Feuerpeitsche an den Boden oder Wände heran. So federt ihr unkompliziert Stürze ab und umgeht den Fallschaden. Besondere Felsen katapultieren euch in die Luft und lassen euch in kürzester Zeit riesige Distanzen zurücklegen. In Kombination mit den von Beginn an gegebenen Optionen und der späteren Fähigkeit, über Wasser zu surfen, legt ihr selbst große Entfernungen in Windeseile zurück.

Während ihr am Anfang eine steile Lernkurve entlang rennt und oft genug über die eigenen Füße fallt, stellt sich mit jeder weiteren Minute in Athia ein Gefühl der Vertrautheit ein. Spätestens, wenn ihr die erste Bewegungskombo aus Surfen, Wandlauf und Warp-Zug über mehrere schwebende Plattformen erfolgreich absolviert habt, fühlt ihr euch besser als Usain Bolt. Nur ein Tipp am Rande: Behaltet eure Ausdauer im Auge, sonst geht euch genau im falschen Moment die Puste aus.

Ballern, aber magisch

In den Kämpfen zeigt sich deutlich, dass Forspoken sich vom JRPG-Genre loslöst. Keine rundenweise ablaufenden Keilereien, auch nervige Zufallskloppereien sucht ihr vergebens. Ihr trefft auf einen Gegner und los geht’s. In Echtzeit, ohne komplizierte Übergänge in andere Gebiete und mit einigen Shooter-Anleihen.

Vier Magie-Typen stehen euch zur Verfügung, jeweils aufgeteilt in Attacken- und Verteidigungs-Zauber. Besonders die erste Art macht euch zum Fernkämpfer. Letztlich nutzt ihr zum Angriff die Fantasy-Pendants zu Pistole, Schrotflinte und Maschinengewehr. Erst durch die rote Feuer-Magie, die ihr nach dem Sieg über den ersten Boss erhaltet, kommt Nahkampf ins Spiel. Glühende Schwerter und feurige Fäuste ergeben zwar Sinn, sorgen nach ihrer Einführung aber gerne mal für unnötig kassierte Treffer.

Denn abgesehen davon, dass Forspoken euch in den ersten Stunden fast ausschließlich an Fernkampf gewöhnt, müsst ihr situationsabhängig den Magie-Typ wählen. Da kann Nahkampf schon mal für Probleme sorgen. Feinde weisen Resistenzen und Schwächen auf, die ihr bestenfalls aus dem Stegreif wisst. Das Spiel zeigt sie euch aber auch stets gut sichtbar an.

Zwischen euren Zaubern wechselt ihr über typische Kreismenüs, die mit fortgeschrittenen Freischaltungen im Skilltree beständig weiterwachsen. Glücklicherweise verlangsamt sich währenddessen die Zeit, denn die Fähigkeiten von Frey sind, gelinde gesagt, vielfältig. Ihr kettet Feinde mit Pflanzenranken fest, hetzt Flammendiener auf sie, setzt sie in explosiven Wasserblasen fest, heilt euch selbst und so vieles mehr.

Hier kann ich also nur wiederholen, was ich bei der Fortbewegung schon ausführte: Forspoken braucht Zeit und kann am Anfang überfordern und ja, vielleicht auch frustrieren. Irgendwann habt ihr aber verinnerlicht, welcher Skill an welcher Stelle im Radialmenü verweilt und wechselt blind zwischen ihnen. Haut ihr anschließend euren Feinden am laufenden Band Feuerwände, magische Projektile, deftige Blitze und jede Menge Schaden um die Ohren und kontert instinktiv eingesteckte Treffer, dann bockt das ungemein. Und ist enorm befriedigend.

Nägel machen Leute

Natürlich verlasst ihr euch nicht nur auf euren puren Skill. Denn ganz ohne RPG-Elemente kommt auch Forspoken nicht aus. Beispielsweise bestimmt eure Ausrüstung Buffs und Boni, die ihr erhaltet. Lackierte Fingernägel bieten passive Boni, dazu wählt ihr aus gefundenen Umhängen und Talismanen. Die wertet ihr an Werkbänken auf, verstärkt ihre Verteidigung und verleiht ihnen zusätzliche Skills. Durch Ressourcen-Einsatz beeinflusst ihr, wie sehr sie bestimmte Magie-Typen verstärken.

Mana nutzt ihr in Athia nicht, um Zauber zu wirken. Stattdessen schaltet ihr neue Sprüche mit dem magischen Element frei. Ihr verdient es euch mit Levelaufstiegen oder findet es zuhauf in der Welt herumliegen. Durch spezielle Herausforderungen verstärkt ihr eure Angriffs- und Unterstützungs-Fähigkeiten noch weiter.

All das kommt dem geneigten JRPG-Fan sicherlich bekannt vor und Forspoken bietet noch mehr typische Merkmale des Genres. Attacken seitlich oder von hinten auf Gegner bieten höhere Chancen auf kritische Treffer, in der offenen Welt schlagt ihr Lager zum Craften und für ein Nickerchen auf. Mit Freys Smartphone schießt ihr Fotos, je nach eurer Performance im Kampf erhaltet ihr mehr Erfahrungspunkte und Gegenstände. Speziell zu Beginn präsentiert sich das Spiel zudem sehr Cutscene-lastig. Was eine gute Gelegenheit bietet, um euch zu erklären, worum es eigentlich geht.

Umzug aufs Land

Frey versaute schon so einiges im Leben. Autoklau gehört zu ihren Steckenpferden, weshalb sie regelmäßig mit dem Gesetz aneinandergeriet. Doch auch Lisa und ihre Gang haben ein Problem mit Alfre Holland, so der bürgerliche Name der Waise. Wenig überraschend sammelt die Heldin also Geld, um New York den Rücken zu kehren. Im Dezember geht ihr Wunsch in Erfüllung, allerdings erlebt sie dabei ihr eigenes kleines Weihnachtswunder.

Nachdem sie einen kunstvoll verzierten Armreif in einem heruntergekommenen Gebäude findet, gibt es einen dumpfen Knall und sie landet in Athia. Der Modeschmuck offenbart sich als deutlich gesprächiger als zunächst vermutet. Auch wenn ihm „Armberge“ lieber wäre, nennt Frey ihn fortan einfach „Reif“. Von ihm erfährt unsere Heldin alles über die Welt und die vier Gebiete Praenost, Avoalet, Visoria und Junoon. Ganz nebenher versorgt er sie außerdem mit ihren magischen Kräften. Mit seinem Radar findet ihr Truhen, Ressourcen und erfahrt gegnerische Schwächen und Stärken.

Die Herrscherinnen der vier Reiche werden Tantas genannt und genossen früher hohes Ansehen. In Athia wütet allerdings der Bruch. Diese Anomalie verwandelt 99 Prozent aller Bewohner und Kreaturen in bösartige Wesen. Außerdem steht sie symptomatisch für den Wahn, dem die Tantas Sila, Prav, Olas und Cinta verfielen. Aus den gütigen Matriarchinnen wurden gewalttätige und gefürchtete Frauen.

Ihr habt es schon erraten, Frey vermag als Einzige, Athia zu retten. Aus einem nicht genauer geklärten Grund kann ihr der Bruch nichts anhaben. Also zieht ihr los, die Tantas zu verhauen. Die Geschichte verläuft dabei relativ geradlinig und ohne große Überraschungen ab. Wer schon mal einen Isekai sah, den wird noch nicht einmal der definierende Twist überraschen. Viel verspieltes Potenzial an dieser Stelle also. Auch wenn die Bosskämpfe mit mehreren Phasen, besonderen Mechaniken und einem fetten Finale durchaus vor den Bildschirm zu fesseln wissen.

Deutlich besser hat Luminous Productions hingegen die Beziehung zwischen Frey und Reif hinbekommen. Das Duo wider Willen stichelt mit witzigen Frotzeleien gegeneinander. Die allgemein sehr gute deutsche Vertonung trägt den Humor, ohne je in Cringe-Gefilde abzudriften. Freys freches Mundwerk lockert ansonsten ernste Themen zudem gekonnt auf.

Oh wie leer ist Athia

Bei der Open World hingegen zeichnet sich schnell ein großes Problem ab. Durch den Affenzahn, mit dem ihr durch Athia rennt, bleibt wenig Zeit für genauere Beobachtungen. Dadurch verlieren die ohnehin schon schmucklosen Umgebungen noch weiter an Bedeutung. Markante Punkte in der Landschaft sind rar gesät. Auch wenn die Leere im Kontext der Story sogar Sinn ergibt, eine immersive Welt sieht anders aus.

Ausnahmen bilden die Behausungen der Tantas. Fette Schlösser oder prunkvolle Paläste, es wird viel geboten. Nicht selten erinnerten mich die Gebäude, mit denen garantiert niemand etwas kompensieren will, an andere Titel. Pravs Burg beispielsweise zeigt gewisse Ähnlichkeiten zu Anor Londo aus Dark Souls.

Schade bleibt die belanglose Open World dennoch, denn sie bietet einige nette Aktivitäten. Die verschlossenen Labyrinthe stellen richtige Dungeons dar, mit eigenen Bossen. Als Belohnung winkt frische Ausrüstung. Puzzle-Truhen verstecken sich überall in der Welt, um sie zu öffnen, müsst ihr ein Verschieberätsel lösen. Selbst auf „sehr schwer“ gestalten sie sich aber so einfach, dass selbst Intelligenzallergiker sie in weniger als drei Zügen lösen dürften. Die klassischen Open-World-Türme fehlen ebenfalls nicht. Einmal bereist, fungieren sie als Schnellreisepunkte. Außerdem seht ihr von ihnen aus sämtliche Points of Interest in der näheren Umgebung.

Dringend aufsuchen solltet ihr jede einzelne Pilgerzuflucht von Athia. Ein wohltuendes Nickerchen regeneriert eure Lebenspunkte und an der Werkbank fertigt ihr neue Heiltränke und wertet eure Aufrüstung auf. Zudem werden sie nach dem ersten Besuch ebenfalls für die Schnellreise verfügbar. Mutanten genannte Bestien wandern in den Umgebungen umher und stellen euch vor besonders knackige Kampf-Herausforderungen. An einem mutierten Krokodil habe ich mir locker eine halbe Stunde lang die Zähne ausgebissen.

Zudem bietet Forspoken gut ausgearbeitete Nebenquests, die teils spannende eigene Geschichten erzählen. Und natürlich fehlen auch die typischen Minispiele nicht. Ihr würfelt für Buffs, folgt Katzen zu Schätzen, macht Schnappschüsse von den Umgebungen oder schwingt das Tanzbein. Ein Fest für Komplettionisten, alle anderen rennen gähnend weiter.

Der Abspann flimmert nach etwa 20 Stunden über den Bildschirm. Das mag den Open-World-Fanatikern und Spielzeitzählern jetzt wenig vorkommen, ich bin mit diesem Wert aber mehr als zufrieden. Endlich wieder ein Titel mit offener Welt, der auch in vernünftiger Zeit bezwungen werden kann. Wer es darauf anlegt, der saugt locker den doppelten Umfang aus Forspoken. In Athia wartet jedenfalls genug zu tun auf euch.

Next-Gen mit Abstrichen

Auf den ersten Blick reizt Forspoken mit weitläufigen Panoramen den Reisetrieb, kitzelt den Entdeckerdrang mit verlassenen Ruinen und erzeugt durch einigermaßen realistische Mimik und Gestik Empathie. Im Performance-Modus auf der Playstation 5 läuft zudem alles mit fluffigen 60 Frames pro Sekunde. Blickt man jedoch hinter den positiven Ersteindruck, offenbart sich ein anderes Bild.

Die Texturen zeigen sich an vielen Stellen fast schon erschreckend simpel für ein Spiel, das nur für PS5 und PC erscheint. Nebencharaktere schreien teilweise vor Freude, ihre Gesichter bleiben aber starr. Wandert ihr durch die Stadt Cipal kann es gar vorkommen, dass Passanten ins Bild ploppen. Die Framerate bleibt zudem nicht immer ganz stabil, feuert ihr in Kämpfen mehrere Zauber auf einmal ab. Zwar fluten die Fähigkeiten den Bildschirm von Frey auch mit schicken Partikeleffekten, das ist aber keine Ausrede, dass die PS5 ins Stocken kommt. Dazu gesellen sich bisweilen seltsame Hell-Dunkel-Wechsel. Manche Szenen zeigen sich massiv überstrahlt, andere wiederum viel zu duster.

Auch wenn Forspoken für mich klar ein 60-FPS-Spiel ist, bietet es zwei weitere Grafikmodi. In der Qualitätseinstellung steigt die Auflösung zum Leidwesen der Bildrate. Aktiviert ihr hingegen Raytracing, sinken sowohl die Bilder pro Sekunde als auch die Pixelzahl. Nachdem beide 30-FPS-Modi keine signifikanten optischen Vorteile bieten (nicht mal Raytracing fiel mir groß auf), kann ich euch nur raten: bleibt bei Performance. Forspoken lebt von seinem rasanten Tempo, da zählt jeder Frame.

Löblich zeigen sich hingegen die Schwierigkeitsgrade: Fokus auf die Story, Erkundung der offenen Welt, anspruchsvolle Kämpfe oder eine ausgewogene Standard-Einstellung. Im laufenden Spiel dürft ihr weiter zwischen leicht, normal und schwer wählen. Haufenweise Quality-of-Life-Einstellungen und Barrierefreiheitsoptionen runden das Gesamtbild an dieser Stelle ab. Abschließend noch ein Tipp meinerseits: Aktiviert unbedingt das Togglen des magischen Parkour-Systems. Die Kreistaste durchgehend gedrückt zu halten, torpediert den Spielfluss und Komfort ungemein.

Fazit

Ich sage es frei heraus, Forspoken markiert für mich persönlich das erste große Highlight 2023 – trotz der kleinen und auch großen Probleme, die das Debüt von Luminous Productions mit sich bringt. Das magische Parkour-System geht nach etwas Eingewöhnung flott und dann sogar intuitiv von der Hand. Zuletzt hatte ich mit Marvel’s Spider-Man so viel Spaß an der Bewegung und das will was heißen. Schließlich habe ich den Trip nach New York geliebt. Wer weiß, vielleicht hat Frey ja bei Peter Parker gelernt?

Aber ich schweife ab. Auch die Kämpfe von Forspoken schlagen in die Kerbe „hard to learn, geil to master“. Vier Magiearten mit jeweils eigenen Angriffs- und Unterstützungs-Zaubern, da brauche ich euch nicht vorsingen, dass ihr zu Beginn eine steile Lernkurve durchlauft. Aber sobald es einmal *klick* macht, ist es eine helle Freude, die Bruch-geschädigten Kreaturen zurück in die Anomalie zu prügeln.

Mich persönlich stört noch nicht einmal die leblose Open World. Auch mit der schwammigen Technik kann ich leben. Denn die Aktivitäten motivieren in jedem Fall und das Balancing gelingt Luminous so gut, dass ihr ohne große Probleme durch die Story kommen dürftet. Zumindest, solange ihr links und rechts immer mal einen Dungeon mitnehmt und eure Ausrüstung brav in den Zufluchten aufwertet.

Uneingeschränkt empfehlen kann ich Forspoken trotz allem Spaß, den ich damit hatte, dennoch nicht. Zu hoch müsst ihr über die Einstiegshürde springen, zu belanglos fällt die Geschichte aus, zu uninspiriert kommt die Open World ums Eck. Was ich euch aber ans Herz lege: Versucht, über die Kritikpunkte hinwegzusehen. Denn dann bekommt ihr ein verdammt unterhaltsames Action-Rollenspiel, an dem man viel herummeckern, aber auch viel lieben kann.

GamersChoice Wertung

Getestet: Forspoken

Das ist es: Luminous Productions entlässt euch in ein Action-Rollenspiel mit Open World und deutlichen Adventure-Anleihen!

  • Handlung
  • Grafik
  • Sound
  • Gameplay
  • Motivation
4

Fazit

Ich sage es frei heraus, Forspoken markiert für mich persönlich das erste große Highlight 2023 – trotz der kleinen und auch großen Probleme, die das Debüt von Luminous Productions mit sich bringt.

Pros

  • geniales Parkour-System
  • flotte Kämpfe mit gewissem Taktik-Anspruch
  • charmante Dynamik zwischen Reif und Frey
  • viele optionale Tätigkeiten für Komplettionisten

Cons

  • Technik nicht auf Next-Gen-Niveau
  • Open World bloß Fassade für die netten Aktivitäten
  • enorm steile Lernkurve
Über Alexander Wittek 3632 Artikel
2012 habe ich es mir zur Aufgabe gemacht meine vielseitigen Erfahrungen nicht nur für mich zu behalten sondern mit euch - den Gamern - zu teilen! Ich spiele seit ich denken kann! Kein Spiel ist vor mir sicher, am liebsten sind mir RPG und Shooter, wie z.B. Destiny, CoD, BF, Mass Effect, Dark Souls, aber auch FIFA und andere Multiplayer-Games halten mich stets bei Laune!

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